WBV Wohnbau- und Verwaltungs- GmbH Coswig

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Seniorennachmittag der WBV Coswig




Mietermagazin Nr. 91/2021 erschienen!

Aufgepasst! Sie können sich freuen, denn ab Ende August finden Sie in Ihren Briefkästen das brandaktuelle Mietermagazin der WBV!
Auf 8 Seiten informieren wir Sie zu wichtigen Themen, stellen abgeschlossene Projekte vor und laden Sie zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Das Heft können Sie komfortabel auf der Homepage lesen.

Hier geht´s zur Mieterzeitung Herbst 2021!


WBV Laufteam zur REWE-Teamchallenge unterwegs

Durch Corona wurde im letzten Jahr die „REWE Team Challenge Dresden“ virtuell ausgetragen. Die Teams können also Strecke und Datum selbst wählen und individuell Laufen. Die Daten werden dann im Meldeportal eingetragen. Auf dieser Grundlage werden dann die Urkunden erstellt.


Fakten zum Lauf:
  • Mittwoch, 16. Juni 2021 / Start: 15:30 Uhr
  • 33 Minuten für 5,26 km
  • 4 motivierte Läufer bei 30 ° C, Sonne und ohne Wind
  • Start und Ziel war der Parkplatz Schwimmbad Kötitz

In diesem Jahr konnten alle Teams entscheiden, ob sie virtuell oder zum großen Event in Dresden laufen wollen. Um das Ansteckungsrisiko (aufgrund von keiner vorliegenden Vollimpfung) gering zu halten, ist die WBV / WVS in diesem Jahr nochmals virtuell gelaufen.

Im nächsten Jahr wollen wir aber unbedingt im Stadion einlaufen in Dresden. Eventuell mit 1 – 2 Läufern mehr im Team.

Für die WBV Coswig waren im Team:

Denise Christin Förster, Siegried Götzelt, Lydia Scharfe, Florian Geist

Die Geschäftsleitung gratuliert herzlich zum Lauferfolg.



Johanniter Hausnotruf für die Mieter der WBV Coswig

Die Johanniter bieten Mietern der WBV Coswig die Möglichkeit, den Hausnotruf für 4 Wochen kostenlos zu testen. Sichern Sie sich jetzt bis zu 100 Euro Preisvorteil. Er gibt Familien Sicherheit, dass die Angehörigen bei Hilfebedarf rund um die Uhr einen Notruf absenden können. Weitere Informationen unter https://www.johanniter.de/notrufdienste

Download Flyer Hausnotruf: Informationen finden Sie hier


Regelmäßig lüften !

Das richtige Lüften von Innenräumen – wie Büros und Wohnungen – kann helfen, das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 über Aerosole zu verringern.

Aerosole reichern sich in geschlossenen Innenräumen schnell an und verteilen sich im gesamten Raum. Aerosole (feinste luftgetragene Flüssigkeitspartikel und Tröpfchenkerne) sind ein möglicher Übertragungsweg des Coronavirus. Bei längerem Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen erhöht sich das potenzielle Risiko einer Übertragung durch Aerosole. Regelmäßiges Lüften – durch Stoß- und Querlüfte*n oder über Lüftungstechnik in den jeweiligen Räumen – kann das *Risiko einer Infektion deutlich reduzieren.

Lüften Sie Innenräume regelmäßig und gründlich!

Das Umweltbundesamt empfiehlt: Innenräume sollten mit einem möglichst hohen Luftaustausch und Frischluftanteil versorgt werden. Eine möglichst hohe Frischluftzufuhr ist eine der wirksamsten Methoden, Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Durch das Lüften gelangt Frischluft in den Raum, wodurch die Aerosolkonzentration gesenkt werden kann. Je mehr Frischluft zugeführt wird, desto stärker werden die Aerosole in der Raumluft verdünnt. Frischluft sorgt auch allgemein für gute Luftqualität im Raum, indem beispielsweise hohe Kohlendioxidkonzentrationen (CO2) vermieden werden.

Lüften Sie Wohnräume regelmäßig, insbesondere wenn sich mehrere Personen darin aufhalten. Dies sollte entweder über weit geöffnete Fenster (Stoßlüftung) über mehrere Minuten oder – noch wirksamer – durch das Querlüften bzw. Querstromlüften erfolgen. Als Faustregel empfiehlt das Umweltbundesamt das Stoßlüften für im Schnitt mindestens 10 bis 15 Minuten, wobei im Sommer 20 bis 30 Minuten gelüftet werden sollte, während im Winter bei großen Temperaturunterschieden auch schon fünf Minuten ausreichend sein können.
Sind mehrere Personen im Raum, sollten Sie auch während des Treffens regelmäßig und gründlich lüften.

Kühlt das regelmäßige Lüften während der Heizperiode die Räume nicht zu sehr aus und ist das nicht Energieverschwendung?

Stoßlüftung für wenige Minuten bewirkt einen guten Austausch der Raumluft in wenigen Minuten. Die Wände werden durch das Stoßlüften nur wenig ausgekühlt. Dagegen kühlt das Dauerlüften mit gekippten Fenstern während der Heizperiode die Wände im Bereich der Fenster aus und führt zu einem höheren Energieverbrauch. Unter dem Aspekt des Energieverbrauchs ist das Stoßlüften die bevorzugte Art zu lüften. Dabei gilt: Je größer die Temperaturunterschiede zwischen innen und außen, desto schneller und intensiver erfolgt der Luftaustausch.
Als Faustregel empfiehlt das Umweltbundesamt das Stoßlüften für im Schnitt mindestens 10 bis 15 Minuten, wobei im Sommer 20 bis 30 Minuten gelüftet werden sollte, während im Winter bei großen Temperaturunterschieden auch schon fünf Minuten ausreichend sein können.

Warum kann man nicht einfach nach eigenem Ermessen Lüften?

Der Mensch kann zwar beim Betreten eines Raumes die Luftqualität einschätzen. Durch Geruchsadaptationen verliert er aber innerhalb sehr kurzer Zeit sein* Beurteilungsvermögen*. Aus diesem Grund nehmen Personen, die sich lange in einem Raum aufhalten, die Verschlechterung der Luftqualität nicht mehr wahr und sehen daher keinen Anlass zu lüften. Im Gegensatz dazu schließen wir ein Fenster sehr schnell, wenn die Temperatur sehr stark absinkt oder es draußen zu laut wird.



Ratgeber Wohnqualität!

Wir möchten Ihnen noch mehr Tipps geben, wie Sie Ihre persönliche Wohnqualität steigern können oder wie Sie auch in der Wohngemeinschaft aufeinander Rücksicht nehmen sollten!

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